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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist mittlerweile (zum Glück!) ein großes Thema für viele Unternehmen. Natürlich setzen auch wir uns damit intensiv auseinander. Wie können wir extremtextil betreiben und den Biologischen Fußabdruck möglichst klein halten? Viele grundlegende Entscheidungen wurden dazu bereits in den Anfangszeiten getroffen – zum Beispiel der Konsequente Einsatz von Papier, Adressklebern und Kartons aus Recycling-Material, Strom von Ökostromanbietern sowie Zusammenarbeit bevorzugt mit Lieferanten aus Europa. Über die Jahre wuchs extremtextil und so auch die Verantwortung. Und es sind neue Möglichkeiten entstanden, die Auswirkungen auf Klima und Umwelt zu reduzieren. Im Moment setzen wir auf die folgenden Maßnahmen:

- Greenpeace-Energy als Strom und Gaslieferant: Der Strom, den wir von Greenpeace-Energy beziehen, stammt zu 100% aus einem Mix aus Wasser- und Windenergie. Durch den Bezug von Greenpeace-Windgas unterstützen wir die innovative Windgas-Technologie. Für proWindgas wird Gas aus ungenutztem Strom von Windparks erzeugt. Außerdem wird die Speicherbarkeit von erneuerbaren Energien vorangebracht. Anders als bei Biogas wird dadurch keine Massentierhaltung indirekt unterstützt oder Landschaften in Monokulturen umgewandelt
- Recycling-Material: Egal ob Rechnungspapier, Adresskleber, Flyer oder Briefumschläge. Papier wird konsequent nur in recycelter Form, chlorfrei gebleicht verwendet
- Versandkartons: Auch die von uns verwendeten Kartons werden aus Recycling-Papier und Pappe hergestellt – sofern möglich, mit kurzen Transportwegen aus unserer Umgebung.
- Klimaneutrales Hosting: Unser Provider domainfactory setzt auf umfangreichen Emissionsausgleich. Egal ob Energiebedarf, Fahrten der Mitarbeiter, Geschäftsreisen oder Heizkosten -  alle dadurch entstehenden umweltschädlichen CO2-Emissionen werden durch die Unterstützung von klimafreundlichen Projekten ausgeglichen.
- Nachhaltiges Banking: Seit 2012 nutzen wir für jegliches Banking, bei dem es nicht um Zahlungseingänge von Kunden geht, die Triodos Bank. Damit können wir sicher gehen, dass die Gelder und Gebühren nur für ökologisch und ethisch unbedenkliche Projekte eingesetzt werden. Nach dem Re-Launch auf den neuen Shop, wollen wir diese Bank auch als Zahlungsmöglichkeit für Kunden anbieten.
- Klimaneutraler Versand: Auf das Label „klimaneutraler Versand„ von DHL oder GLS verzichten wir bewusst. Anstatt über Mittelsfirmen zum Teil fragwürdige Projekte zum CO2-Ausgleich oder die an sich selbstverständliche ökologische Neuausrichtung von Unternehmen mitzufinanzieren, unterstützen wir direkt verschiedene Initiativen mit 1% unserer Umsätze. Der Großteil geht an "Rettet den Regewald", die sich weltweit in naher Zusammenarbeit mit Partner vor Ort für den Erhalt des Regenwaldes einsetzen. Der unabhängige Verein unterstützt Einheimische bei Ihren Bemühungen, den Regelwald zu erhalten oder kauft direkt Regenwaldgebiete auf, um sie vor der Rodung zu bewahren. Da uns der Erhalt der Meere und deren Bewohner ebenfalls am Herzen liegen, unterstützen wir zudem noch die Umweltorganisation SeaShepperds. Aus aktuellen Anlass unterstützen wir mittlweile auch Sea-Watch e.V. und Pro Asyl.
- Das Sortimet: Outdoor-Stoffe zählen leider nicht zu den umweltverträglichsten Produkten. Herstellung, Transport und Entsorgung belasten die Umwelt in nicht unbedeutendem Maße. Leider fehlen oft Alternativen, die dieselbe Performance bieten wie die Produkte aus Kunstfaser oder Chemie. Und unsere Abnahmemengen sind eindeutig zu klein um großen Einfluß auf Hersteller und Produzenten zu nehmen, wenn es um die Verwendung und Entwicklung umweltfreundlicherer Materialien geht. Daher bleibt uns bisher das Hoffen auf ein Umdenken in der Industrie. Natürlich achten wir auch jetzt schon auf eine sinnvolle und möglichst wenig die Umwelt belastende Zusammenstellung des Sortiments. So versuchen wir, Alternativen zu PVC anzubieten, beziehen weiterhin die Materialien möglichst aus Europa und transportieren, wenn möglich, per Schiff und nicht im besonders klimaschädlichen Lufttransport.
- Und schließlich: DIY als Nachhaltigkeit! Wer selber näht lebt Nachhaltiger und läßt niemanden für sich im Sweatshop rackern. Die Wege, die ein Produkt auf eine Rolle gerollt oder in Einzelteile zerlegt in einem Karton zurücklegt sind kürzer und effektiver.